Jeder zweite Azubi fühlt sich psychisch belastet – die MIB Akademie setzt auf persönliche Betreuung, kleine Klassen, Praxisnähe und echte berufliche Perspektiven
Ausbildungsreport 2026: Junge Menschen brauchen mehr als nur einen Ausbildungsplatz
MIB Akademie: Gute Ausbildung bedeutet Orientierung, persönliche Begleitung und echte Zukunftsperspektiven
Köln, 20. August 2026 – Die Ergebnisse des aktuellen DGB-Ausbildungsreports 2026 geben Anlass zum Nachdenken: Die Zufriedenheit junger Menschen mit ihrer Ausbildung nimmt deutlich ab. Nach den veröffentlichten Ergebnissen sind nur noch 65,7 Prozent der befragten Auszubildenden mit ihrem Ausbildungsbetrieb zufrieden oder sehr zufrieden. Mehr als die Hälfte berichtet gleichzeitig von psychischen Belastungen.
Für die MIB Akademie zeigen diese Zahlen vor allem eines: Die Diskussion über den Fachkräftemangel darf sich nicht ausschließlich darum drehen, wie viele Ausbildungsplätze angeboten werden. Entscheidend ist ebenso, wie junge Menschen ausgebildet, begleitet und auf ihr späteres Berufsleben vorbereitet werden.
Ausbildung muss zum jungen Menschen passen
Besonders bemerkenswert ist, dass laut Ausbildungsreport lediglich 29,5 Prozent der Befragten einen Ausbildungsplatz in ihrem eigentlichen Wunschberuf gefunden haben. Fast jeder fünfte Befragte hat bereits darüber nachgedacht, seine Ausbildung abzubrechen.
Aus Sicht der MIB Akademie beginnt erfolgreiche Ausbildung deshalb bereits vor dem ersten Ausbildungstag.
Junge Menschen müssen die Möglichkeit erhalten, Berufe kennenzulernen, ihre eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen und herauszufinden, welcher berufliche Weg tatsächlich zu ihren Interessen und Talenten passt.
Deshalb legt die MIB Akademie großen Wert auf einen persönlichen Auswahl- und Orientierungsprozess. Ziel ist nicht, möglichst viele Ausbildungsplätze zu vergeben, sondern junge Menschen und Ausbildungsgänge möglichst passend zusammenzubringen.
Persönliche Betreuung statt anonymer Ausbildung
Ein weiteres Ergebnis des Reports stimmt nachdenklich: 50,6 Prozent der Befragten fühlen sich psychisch belastet. Besonders problematisch ist, dass 41,7 Prozent der betroffenen Auszubildenden angeben, mit niemandem über diese Belastungen sprechen zu können.
Ausbildung darf deshalb nicht ausschließlich aus Unterricht, Arbeitsaufträgen und Prüfungen bestehen.
Junge Menschen benötigen Ansprechpartner, Orientierung und das Gefühl, mit Schwierigkeiten nicht alleine gelassen zu werden.
Die MIB Akademie setzt deshalb bewusst auf kleine Lerngruppen und eine persönliche Betreuung. Probleme sollen möglichst früh erkannt und gemeinsam mit den Ausbildungsteilnehmerinnen und Ausbildungsteilnehmern gelöst werden.
Gerade in einer Lebensphase, in der junge Menschen den Übergang von Schule zu Beruf bewältigen, ist diese persönliche Begleitung aus unserer Sicht ein wesentlicher Bestandteil moderner Ausbildung.
Fachliche Anleitung entscheidet über Ausbildungsqualität
Der Ausbildungsreport nennt unter anderem eine gute fachliche Anleitung, planbare Arbeitszeiten und Tätigkeiten, die tatsächlich dem Ausbildungsziel dienen, als wichtige Faktoren zur Reduzierung von Belastungen.
Genau hier muss aus unserer Sicht die Qualität von Ausbildung ansetzen.
Eine Ausbildung darf junge Menschen nicht lediglich als zusätzliche Arbeitskraft betrachten. Praxisphasen müssen einen nachvollziehbaren Ausbildungszweck haben und systematisch mit den Lerninhalten verbunden werden.
Das Ausbildungskonzept der MIB Akademie verbindet deshalb eine intensive theoretische und fachpraktische Vorbereitung mit einer anschließenden Praxisphase in Unternehmen.
Die Ausbildungsteilnehmer sollen zunächst verstehen, warum sie etwas tun, bevor sie im beruflichen Alltag Verantwortung übernehmen.
Praktiker müssen ihr Wissen an die nächste Generation weitergeben
Ein wesentlicher Bestandteil des Ausbildungskonzeptes der MIB Akademie ist der Unterricht durch Dozentinnen und Dozenten mit unmittelbarer Berufserfahrung.
Gerade in Medien, Marketing, Kommunikation, Eventproduktion und audiovisueller Produktion verändern sich Arbeitsprozesse und Technologien in immer kürzeren Abständen.
Ausbildung muss deshalb aktuelle Entwicklungen aus der beruflichen Praxis aufnehmen und darf sich nicht ausschließlich auf theoretische Wissensvermittlung beschränken.
Dies gilt insbesondere für die zunehmende Bedeutung künstlicher Intelligenz. Junge Menschen, die heute eine Ausbildung beginnen, müssen auf eine Arbeitswelt vorbereitet werden, die sich in den kommenden Jahren erheblich verändern wird.
Nicht irgendeine Ausbildung – sondern eine berufliche Perspektive
Die Ergebnisse des DGB-Ausbildungsreports sollten deshalb nicht als Kritik an Ausbildung an sich verstanden werden. Sie sind vielmehr ein Auftrag an Schulen, Ausbildungsbetriebe und Bildungseinrichtungen, Ausbildung neu zu denken.
Für die MIB Akademie bedeutet gute Ausbildung:
junge Menschen bei ihrer Berufswahl ernst zu nehmen,
ihnen persönliche Ansprechpartner zur Seite zu stellen,
fachliche Grundlagen intensiv zu vermitteln,
Praxisphasen tatsächlich als Ausbildungszeit zu verstehen,
moderne Technologien und KI-Kompetenzen in die Ausbildung einzubeziehen
und von Beginn an eine konkrete berufliche Perspektive zu entwickeln.
Denn am Ende sollte der Erfolg einer Ausbildung nicht allein daran gemessen werden, ob eine Prüfung bestanden wurde.
Eine erfolgreiche Ausbildung ist dann erreicht, wenn ein junger Mensch seinen Platz im Berufsleben gefunden hat, seine Fähigkeiten einsetzen kann und mit Zuversicht in seine berufliche Zukunft blickt.
Über die MIB Akademie
Die MIB Akademie Deutschland GmbH mit Sitz in den MMC Studios Köln bildet junge Menschen für Berufe in den Bereichen Medien, Marketing, Kommunikation, audiovisuelle Produktion und Veranstaltungswirtschaft aus.
Das Ausbildungskonzept verbindet intensive schulische Vorbereitung, Unterricht durch Fachdozenten aus der beruflichen Praxis und eine anschließende betriebliche Praxisphase. Kleine Lerngruppen und eine persönliche Begleitung der Ausbildungsteilnehmer bilden einen wesentlichen Bestandteil des pädagogischen Konzeptes.
Quelle der genannten Befragungswerte: DGB-Ausbildungsreport 2026; aufgegriffen in der Berichterstattung der BILD vom 20. August 2026.







